Online Funkkurs SRC + VHF-Simulator + Skipper-Auffrischung | SkipperCheck
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Online Funkkurs SRC + VHF-Simulator + Skipper-Auffrischung

Praxisnahe Online-Funkschule für das SRC (Short Range Certificate) und die Skipper-Auffrischung — komplett im Browser. Online-Funkkurs (UKW-Sprechfunkzeugnis SRC) mit realistischem VHF/DSC-Funksimulator, 54 COLREG/KVR-Praxisszenarien am AIS-Brückensimulator und Prüfungsvorbereitung. Im eigenen Tempo, der Skipper-Auffrischungs-Teil mit deutschen Lektionen, der VHF-Kursteil auf Englisch mit deutscher Kurzzusammenfassung (Browser-Übersetzung lesbar), ohne Reisepflicht zu einem Präsenzkurs.

Veröffentlicht: 26. May 2026 · SkipperCheck (NAUTICA SIA, seit 2008)

Überblick — was SkipperCheck online bietet

SkipperCheck ist eine maritime Online-Ausbildungsplattform für Yachtskipper, Charter-Skipper, Bootsführer und alle, die ihre seemännischen Fähigkeiten ohne Reise zu einer Präsenz-Akademie auffrischen oder erweitern möchten. Zwei Online-Kurse stehen im Mittelpunkt:

Beide Kurse werden vollständig im Browser durchgeführt — keine Software-Installation, keine Reisepflicht, keine festen Termine. Sie lernen wann und wo es Ihnen passt, üben am Simulator beliebig oft und vertiefen die Theorie mit interaktiven Lektionen. Der Skipper-Auffrischungs-Kurs hat direkte deutsche Lektionen. Der VHF-Funkkurs ist auf Englisch verfasst und enthält eine kurze deutsche Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte; für vollständigen deutschen Text lässt sich die Browser-Übersetzung (Chrome, Edge, Firefox, Safari) jederzeit verwenden — eine eingebaute Sprachumschaltung gibt es nicht, da die Browser-Übersetzung in alle Sprachen funktioniert.

Wichtig: Diese Seite beschreibt, was die SkipperCheck-Kurse inhaltlich bieten. Rechtliche Anforderungen — wer ein UKW-Sprechfunkzeugnis braucht, welche nationalen Behörden welche Zeugnisse anerkennen, welche Pflichten für Bootsführer in Ihrem Heimatland gelten — variieren von Land zu Land. Klären Sie diese Fragen vor Buchung mit der zuständigen nationalen Behörde, Ihrer Charterfirma oder Ihrem Vereinsausbilder.

SRC Online Funkkurs kaufen — was im Kurs enthalten ist

Wenn Sie einen SRC Online Funkkurs kaufen möchten, lohnt sich der Vergleich der Leistungen vor der Buchung. Bei SkipperCheck ist im Online-Funkkurs Folgendes enthalten:

Die aktuellen Preise für den SRC Online Funkkurs und die optionale PVC-Karte finden Sie auf der Kursseite. Beispielzertifikate (digital und PVC) sind dort vor dem Kauf einsehbar.

Komplettpaket zur Charter-Vorbereitung — moderne Simulatoren

Das Komplettpaket aus SRC-Funkkurs und Skipper-Auffrischung wurde mit Charter-Skippern im Sinn entwickelt. Vor einem Charter — besonders im Mittelmeer-Raum (Kroatien, Griechenland, Italien, Spanien, Balearen) — möchten Sie zwei Bereiche frisch im Kopf haben:

Beide Bereiche decken wir mit zwei Online-Simulatoren ab, die zusammen ein praxisnahes Auffrischungstraining ergeben:

Diese Kombination — Online-Theorie + zwei browserbasierte Simulatoren in einem Paket — ist in dieser Form online derzeit kaum woanders zu finden. Wer im deutschsprachigen Raum nach einer Charter-Vorbereitung sucht, die nicht nur aus PDF-Lehrheften und Multiple-Choice-Fragen besteht, sondern aus echtem Übungstraining am Simulator, hat hier ein modernes Trainingsformat zur Hand. Vor einem Charter können Sie konkrete Funk- und Manöversituationen so oft durchspielen, bis sie sitzen — ohne dass Sie ein einziges Mal in eine Funkschule reisen müssen.

Der VHF-Funkkurs (SRC) — Online und im eigenen Tempo

Der Online VHF-Funkkurs (international als SRC — Short Range Certificate bekannt) deckt die Bedienung eines maritimen UKW-Funkgeräts mit Digital Selective Calling (DSC) ab. Die Lektionen sind so aufgebaut, dass sowohl Anfänger als auch erfahrene Skipper, die ihr UKW-Sprechfunkzeugnis auffrischen wollen, davon profitieren.

Was Sie im Kurs lernen

Die Theorie ist in kompakte Lektionen aufgeteilt. Sie können jederzeit pausieren, zurückkehren und einzelne Themen mehrfach durchgehen.

Die praktische Prüfung

Am Ende des Online-VHF-Kurses steht eine zweiteilige Prüfung: ein Theorieteil mit Multiple-Choice-Fragen und ein praktischer Teil am VHF/DSC-Funksimulator, bei dem Sie typische Funkverfahren — Mayday, Pan-Pan, DSC-Distress, Routineanruf — durchspielen müssen. Die Bewertungskriterien sind in den Kursbedingungen dokumentiert; siehe VHF-Kursseite für die aktuellen Details.

Der VHF/DSC-Funksimulator — 15 Übungsszenarien

Der Kern unseres VHF-Kurses ist der realistische VHF/DSC-Funksimulator — eine browserbasierte Nachbildung eines marinen UKW-Funkgeräts mit voller DSC-Funktionalität. Sie können den Sprechknopf drücken, Kanäle wechseln, die rote Distress-Taste betätigen, den DSC-Notruf bestätigen und alle Standardabläufe so oft trainieren, wie Sie wollen — ohne ein einziges Mal eine echte Seefunkstelle zu kontaktieren.

Das ist der entscheidende Unterschied zu vielen anderen Online-Funkkursen: Sie hören sich nicht nur die Theorie an, Sie üben die Funkverfahren am realitätsnahen Bediengerät. Genau das ist es, was bei einem echten Seenotfall den Unterschied zwischen "ich weiß was zu tun ist" und "ich kann es im Stressfall auch tatsächlich" macht.

Die 15 Szenarien im Detail

Der vollständige VHF-Funksimulator umfasst 15 Übungsszenarien — vom Notfall bis zur Routine:

Drei Szenarien — Voice-Mayday, DSC-Distress und Routine-Funkcheck — sind kostenlos zugänglich. Keine Anmeldung erforderlich. So können Sie sich ein klares Bild vom Simulator machen, bevor Sie über eine Buchung entscheiden.

Funksimulator kostenlos testen

Drei Übungsszenarien — Voice-Mayday, DSC-Distress und Routine-Funkcheck — direkt im Browser, ohne Anmeldung.

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Persönliche Identitätsprüfung vor der Zertifikatsausstellung

Nach bestandener Theorieprüfung und absolvierter praktischer Übung am VHF/DSC-Funksimulator wird Ihr Benutzerprofil persönlich von einem Mitarbeiter von SkipperCheck überprüft — es ist kein automatisches Verfahren. Dieser Schritt sichert, dass das ausgestellte Zertifikat tatsächlich für die Person ausgestellt wird, die den Kurs absolviert und die Prüfungen bestanden hat.

Was bei der Prüfung verglichen wird:

Datenschutz (DSGVO): Sobald die Identitätsprüfung erfolgreich abgeschlossen ist, werden die sensiblen Daten aus Ihrem Ausweisdokument gelöscht. Im Profil bleibt nur ein Verifizierungs-Vermerk erhalten — sinngemäß: „Identität geprüft, alles in Ordnung". Wir bewahren keine Ausweisscans und keine unnötigen personenbezogenen Daten dauerhaft auf. Das entspricht den Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung — sensible Daten werden nur so lange aufbewahrt, wie sie für die Verifizierung wirklich gebraucht werden.

Diese persönliche Verifizierung ist ein wichtiger Qualitäts- und Vertrauensschritt: sie schützt die fachliche Aussagekraft des SkipperCheck-Zertifikats (jedes ausgestellte Zertifikat steht für eine real geprüfte Person) und respektiert gleichzeitig das Recht jedes Teilnehmers auf datensparsame Verarbeitung. Viele Online-Schulen verzichten auf diesen Schritt oder lagern ihn an automatisierte Drittanbieter aus — wir machen es selbst.

Online-Funkkurs vs Präsenzkurs — die Unterschiede

Sowohl der Online-Funkkurs als auch der Präsenzkurs führen zu einem SRC-Funkschein. Die Unterschiede liegen bei Zeitaufwand, Ortsbindung und Praxismethode:

Beide Wege haben ihre Berechtigung. Der Online-Funkkurs ist besonders praktisch für Skipper mit flexiblen Arbeitszeiten, häufigen Reisen oder kurzfristigem Charter-Termin.

Skipper-Auffrischung — KVR, Navigation, Praxis

Die Skipper-Auffrischung richtet sich an Skipper, die vor der Saison oder vor einem Charter ihr Wissen über die Kollisionsverhütungsregeln (KVR / COLREG), Lichterführung, Schallsignale und Notfallverfahren auffrischen wollen. Sie ist als Online-Auffrischungskurs aufgebaut — Theorie plus Praxis am Brückensimulator.

Typische Anlässe für eine Skipper-Auffrischung:

COLREG/KVR im Brückensimulator

Die Skipper-Auffrischung nutzt den COLREG/AIS-Brückensimulator — eine Nachbildung einer integrierten Brückenstation mit Radar-PPI, AIS-Zielanzeige und CPA/TCPA-Berechnung. Sie üben:

Insgesamt deckt der Brückensimulator 54 COLREG-Praxisszenarien ab — jede Situation mit eindeutigem Briefing, animiertem Verlauf, und einer Bewertungsschleife, bei der Sie die korrekte Entscheidung treffen müssen.

SRC vs LRC vs UBI — welcher Funkschein ist der richtige?

Im deutschsprachigen Raum gibt es drei häufig genannte Funkscheine für die Sportschifffahrt. Eine kurze Übersicht hilft bei der Einordnung:

Wenn Sie als Charter-Skipper auf dem Meer unterwegs sind, ist der SRC der relevante Funkschein. Für reine Binnenschifffahrt brauchen Sie zusätzlich den UBI. Für Hochsee-Passagen jenseits der UKW-Reichweite ist der LRC erforderlich. SkipperCheck konzentriert sich auf den SRC-Funkkurs — die Praxis-Inhalte am Funksimulator bereiten dennoch auch auf die UKW-Bedienung für LRC/UBI vor.

Vorbereitung auf nationale SRC-Prüfungen — und wann unser Zertifikat passt

Realität: Die meisten unserer Kursteilnehmer gehen nicht zu einem nationalen Prüfungszentrum, weil das, was unser Online-Kurs und das ausgestellte SkipperCheck-SRC-Zertifikat bieten, für ihre tatsächliche Nutzung — Charter, Yacht-Registrierung, Schulungsnachweis — vollkommen ausreicht. Trotzdem wollen wir ehrlich bleiben.

Einen Wunder-Funkschein, der überall und in jedem Fall gilt, gibt es nicht. Funkscheine existieren auf verschiedenen Ebenen — vom national vorgeschriebenen Pflichtdokument für die eigene Flagge bis zum international ausgerichteten Schulungsnachweis für Charter-Skipper. Unser SRC-Zertifikat ist offen gesagt auf einer der niedrigeren formalen Ebenen anzusiedeln. Aber: der Kurs selbst und seine Inhalte wurden in enger Zusammenarbeit mit hochrangigen maritimen Behörden entwickelt — und diese Behörden unterstützen uns aktiv.

Ein konkretes Beispiel: Das SkipperCheck-Logo erscheint auf der offiziellen Webseite der lettischen Funkbehörde (Latvijas Republikas Elektronisko sakaru direkcija, esakari.lv — auf der Startseite ganz nach unten scrollen). Solche Sichtbarkeit auf einer staatlichen Behörden-Webseite ist für private Online-Funkkurs-Anbieter ausgesprochen ungewöhnlich. Genau diese enge Verbindung zur behördlichen Seite ist auch der Grund, warum ausländische Stellen — Charter-Betreiber, Yacht-Registraturen unter beliebten Mittelmeer-Flaggen, Versicherer — unser Zertifikat als Schulungsnachweis akzeptieren. Ohne diesen behördlichen Rückhalt wäre eine grenzüberschreitende Anerkennung deutlich schwerer.

Über die formelle Sichtbarkeit hinaus genießt SkipperCheck offizielle Unterstützung zentraler maritimer Behörden Lettlands — namentlich der lettischen Küstenwache und des lettischen Seefahrtsregisters, der Behörde, die unter anderem die Kapitänsbefähigungszeugnisse für die Berufsschifffahrt (große Handelsschiffe und Frachter) ausstellt. Diese Unterstützung ist in offiziellem Schriftverkehr zwischen SkipperCheck und den beteiligten Behörden dokumentiert — es handelt sich also nicht um informelle „Freundschaften", sondern um nachweisbaren behördlichen Rückhalt. Gleichzeitig sind es keine Marketing-Partnerschaften, keine bezahlten Empfehlungen und keine formalen Lizenz- oder Werbeverträge — die Behörden unterstützen uns, weil sie unser Schulungsmaterial fachlich für gut halten, nicht weil daraus kommerzielle Vorteile für sie entstehen. Genau diese Form der offiziellen Anerkennung ist ein wesentlicher Grund, warum unser Schulungsmaterial den fachlichen Standard wahrt, den auch die Berufsschifffahrt erwartet — und warum ausländische Stellen (Charter-Betreiber, Yacht-Registraturen unter populären Mittelmeer-Flaggen, Versicherer) unser Zertifikat als Schulungsnachweis akzeptieren.

Wann das SkipperCheck-SRC-Zertifikat eine gute Wahl ist (die Mehrheit unserer Teilnehmer):

Wann ein nationales Zertifikat trotzdem die bessere Wahl sein kann:

Welche Anforderungen genau für Ihre Flagge, Ihre Charterfirma oder Ihren Versicherer gelten, sollten Sie vor der Buchung direkt mit der jeweiligen Stelle abklären — das gilt für jedes extern ausgestellte SRC-Zertifikat, nicht nur für unseres.

Pragmatisch: Viele Skipper machen beides — sie absolvieren den SkipperCheck-Online-Kurs zur strukturierten Vorbereitung und Auffrischung, halten den Simulator-Zugang über die Saison aufrecht, und legen, falls für ihre Flagge nötig, zusätzlich eine nationale Prüfung ab. Der Online-Kurs bleibt dann das praktische Übungswerkzeug, das nationale Zertifikat die formale Absicherung. Die deutliche Mehrheit unserer Teilnehmer kommt allerdings mit unserem Zertifikat allein gut zurecht.

Sprachen im Kurs — Deutsch, Englisch und die Sprache der See

Ehrlich gesagt: die direkt auf Deutsch verfügbaren Lektionen finden sich vor allem im Skipper-Auffrischungs-Kurs. Beim VHF-Funkkurs (SRC) gibt es eine kurze deutsche Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte — der ausführliche Theorietext ist auf Englisch. Für die vollständige deutsche Lesefassung verwenden Sie die Browser-Übersetzung (Chrome, Edge, Firefox, Safari) — sie übersetzt automatisch jeden Text in jede gewünschte Sprache, eine eingebaute Sprachumschaltung im Kurs gibt es nicht. Das ist kein Versäumnis, sondern eine bewusste Entscheidung — aus einem einfachen Grund:

Englisch ist die internationale Sprache der See. Der gesamte UKW-Funkverkehr zwischen Schiffen und Coast-Radio-Stationen läuft international auf Englisch. MAYDAY, PAN-PAN, SÉCURITÉ, das phonetische Alphabet, die Standard-Funkphrasen — alles in englischer Sprache. Wer im Notfall korrekt funken können möchte, muss zumindest die englischen Standard-Phrasen verstehen, aussprechen und richtig einsetzen können. Auch deutsche Seefunkstellen verstehen und antworten in englischer Funksprache.

Praktischer Tipp aus dem Kurs: Bereiten Sie sich Ihre persönlichen Notfallskripte (Position, Schiffsname, Notartwahl) auf einem Stück Papier vor — gerne zur eigenen Sicherheit auch auf Deutsch. Sprechen Sie eine Audio-Version auf, hören Sie sie sich an, und übersetzen Sie dann die englische Standard-Version. So bauen Sie sowohl die Vokabel-Sicherheit als auch die Aussprache auf, die im Ernstfall tatsächlich zählt. Das Skript klebt im Notfall am Bord-Funkgerät — und das ist völlig in Ordnung, selbst erfahrene Skipper machen das so.

Die Funkphrasen im Simulator bleiben aus regulatorischen Gründen international standardisiert — MAYDAY, PAN-PAN, SÉCURITÉ, SEELONCE MAYDAY, SEELONCE FEENEE, das NATO-Phonetik-Alphabet (Alpha, Bravo, Charlie usw.). Diese Phrasen sind in jeder Sprache identisch und Teil des internationalen Seefunkstandards. Sie werden in der englischen Originalform geübt, mit erklärenden Hinweisen auf Deutsch.

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Häufige Fragen

Was bietet der VHF-Funkkurs von SkipperCheck?

Der Online-VHF-Funkkurs (SRC) besteht aus Theoriemodulen — UKW-Funkverkehr, GMDSS-Grundlagen, DSC-Bedienung, Notruf-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen — gepaart mit einem realistischen VHF/DSC-Funksimulator mit 15 Übungsszenarien. Der VHF-Kurs ist auf Englisch verfasst mit einer kurzen deutschen Zusammenfassung; für die vollständige deutsche Lesefassung lässt sich die Browser-Übersetzung verwenden. Alles online, im eigenen Tempo, mit praktischer Online-Prüfung am Ende.

Was ist die Skipper-Auffrischung?

Die Skipper-Auffrischung deckt die wichtigsten Themen für die Saisonvorbereitung ab: Kollisionsverhütungsregeln (KVR / COLREG), Lichterführung und Schallsignale, Navigationsgrundlagen, Notfallverfahren und VHF-Kommunikation. Der Kurs ist ideal vor einem Charter oder zur Auffrischung nach längerer Sailing-Pause. Theorie online, Praxis am COLREG/AIS-Brückensimulator.

Kann ich den Funksimulator kostenlos ausprobieren?

Ja — drei Übungsszenarien sind frei zugänglich: ein Voice-Mayday auf Kanal 16, ein DSC-Distress-Alarm und ein routinemäßiger Funkcheck. Keine Anmeldung erforderlich. Der vollständige VHF-Funksimulator mit allen 15 Szenarien ist im VHF-Kurs enthalten.

In welcher Sprache sind die Kursinhalte verfügbar?

Die direkt verfügbaren deutschen Lektionen finden sich vor allem im Skipper-Auffrischungs-Kurs. Der VHF-Funkkurs (SRC) ist auf Englisch verfasst und enthält eine kurze deutsche Zusammenfassung der Hauptinhalte; für die vollständige deutsche Lesefassung verwenden Sie die Browser-Übersetzung (Chrome, Edge, Firefox, Safari) — sie übersetzt automatisch in jede Sprache. Eine eingebaute Sprachumschaltung im Kurs gibt es nicht, weil die Browser-Übersetzung universell funktioniert. Der Simulator selbst nutzt internationale Funkphrasen (NATO-Phonetik, MAYDAY, PAN-PAN), die in jeder Sprache identisch sind.

Wie lange dauert der VHF-Kurs?

Der Online-VHF-Kurs ist im eigenen Tempo absolvierbar. Die meisten Teilnehmer brauchen 8 bis 15 Stunden insgesamt, verteilt über mehrere Tage oder Wochen. Es gibt keine Frist und keinen Stundenplan — Sie lernen, wann es Ihnen passt.

Welche COLREG-Themen behandelt die Skipper-Auffrischung?

Die Auffrischung umfasst alle 54 COLREG/KVR-Praxisszenarien des Brückensimulators: Lichterführung (PDV, Sailing, Trawling, RAM, NUC, CBD, Pilot, Anker, Schlepper), Ausweichregeln (Begegnung, Kreuzung, Überholen), eingeschränkte Sicht (Regel 19), enge Fahrwasser und Verkehrstrennungsgebiete (Regel 9 und 10), Schallsignale (Regel 34 und 35) sowie die Sonderfälle aus Regeln 27 und 28.

Wie läuft die Identitätsprüfung vor der Zertifikatsausstellung ab?

Nach bestandener Theorieprüfung und Praxis am VHF/DSC-Funksimulator wird Ihr Benutzerprofil persönlich von einem SkipperCheck-Mitarbeiter überprüft — kein automatisches Verfahren. Wir vergleichen Ihr Profilbild mit einem hochgeladenen Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder Skipper-Patent) und prüfen die Namensübereinstimmung. Bei Unklarheiten klären wir offene Punkte direkt per Video- oder Audioanruf (z.B. über WhatsApp).

Was passiert mit meinem Ausweisdokument nach der Identitätsprüfung?

Sobald die Identitätsprüfung erfolgreich abgeschlossen ist, werden die sensiblen Daten aus Ihrem Ausweisdokument gelöscht. Im Profil bleibt nur ein Verifizierungs-Vermerk — Identität geprüft, alles war in Ordnung. SkipperCheck speichert keine Ausweisscans dauerhaft und behält keine unnötigen personenbezogenen Daten (DSGVO-konform).

Wer hat den Kurs entwickelt?

SkipperCheck wird von NAUTICA SIA betrieben, einer maritimen Ausbildungsstätte mit Sitz in Riga, die seit 2008 Skipper-Ausbildung anbietet. Die deutschsprachigen Lektionen wurden in Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Yacht- und Charter-Profis entwickelt.

Wie viel kostet der VHF-Funkkurs?

Den aktuellen Preis und die enthaltenen Leistungen finden Sie auf der VHF-Kursseite. Optional erhältlich ist eine physische PVC-Zertifikatskarte (separat berechnet, Versand per DHL).

Was kostet die Skipper-Auffrischung?

Den aktuellen Preis sehen Sie auf der Skipper-Auffrischung-Seite. Die Skipper-Auffrischung ist preislich deutlich günstiger als der VHF-Funkkurs.

Kann ich den SRC Online Funkkurs auch ohne Vorkenntnisse machen?

Ja. Der Online-Funkkurs setzt keine Vorkenntnisse voraus — die Theorie beginnt bei den Grundlagen (Funkkanäle, Sendeleistung, Phonetisches Alphabet) und führt schrittweise zu den anspruchsvolleren Themen wie DSC-Bedienung und Mayday-Verfahren. Auch erfahrene Skipper nutzen den Kurs zur Auffrischung oder zur strukturierten Prüfungsvorbereitung.

Online-Funkkurs vs Präsenzkurs — was ist besser?

Beide Wege sind gültig. Der Online-Funkkurs ist flexibler (eigenes Tempo, keine Reisepflicht, Wiederholungen jederzeit möglich) und für viele Charter-Skipper praktischer. Der Präsenzkurs bietet direkten Kontakt zum Ausbilder und sozialen Lernkontext. Wer sich strukturiert vorbereiten und am realistischen Funksimulator beliebig oft üben möchte, ist mit dem Online-Funkkurs gut bedient.

Bekomme ich einen Funkschein oder ein Zertifikat?

Im internationalen Sprachgebrauch heißt das Dokument SRC certificate (Short Range Certificate). Im deutschsprachigen Raum wird häufig auch SRC-Funkschein, UKW-Sprechfunkzeugnis oder einfach Funkzeugnis gesagt — gemeint ist immer dasselbe Dokument. SkipperCheck stellt nach bestandener Prüfung ein digitales SRC-Zertifikat aus, optional auch als physische PVC-Karte.

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